[February Photo A Day Challenge #8-13]

Montag, 13. Februar 2012

Und weiter gehts: "February Photo A Day Challenge", hier sind die Fotos vom 8. bis 13. Februar: 

Am 8. Februar war das Thema "sun", was wirklich nicht leicht war, da es beinahe den ganzen Tag bedeckt war. Aber gegen späten Nachmittag kam die Sonne dann doch noch raus, so dass ich doch nicht zu nem Filzstift und Papier greifen musste (Das war mein alternativplan: Sonne mit Grinsegesicht, wie früher im Kindergarten)
#8 - "sun'
Abendsonne.


Am 9. Februar musste ich eine "front door" knipsen. Wir haben 2 Hauseingangstüren und beide sind alles andere als fotogen, also musste ein Türknauf (oder wie man es nennen mag) reichen. Bei dem Thema habe ich mir gewünscht, in England zu sein!
#9 - "front door"
Türklinke an einer hässlichen Tür.


Am 10. Februar musste man ein "self portrait" machen. Ich habe mich im Badezimmerspiegel fotografiert (mach man scheinbar so heutzutage) und dank der Klappspiegel meine (mindestens) 3 Persönlichkeiten auf ein Foto bekommen.
#10 - "self portrait"
Me, myself and I.


Laut Nummer 11 mussten wir etwas fotografieren, dass "makes you happy". Meine Freunde machen mich glücklich! Auf dem Foto seht ihr mich mit meiner allerbesten Freundin Nina, quasi die Queen meiner Freunde. Wir kennen uns mehr oder weniger seit dem Kindergarten und sind seit der 1. Klasse beste Freundinnen, also seit fast 20 Jahren (Gott, Nina, wir werden alt!). Heute sehen wir uns nicht mehr so oft, da sie aufgrund ihres Jobs leider nur alle 2 Wochen am Wochenende hier in Kaffhausen sein kann. Am Wochenende war es mal wieder soweit, so dass ich dieses süße Foto machen konnte.
#11 - "makes you happy"
Die Queen meiner besten Freunde: Nina!


Das Foto vom 12. Februar musste ich heute morgen Nachholen, da ich gestern den ganzen Tag bei meinem Freund war: "inside your closet". Man sieht nur den Teil unterhalb meiner Pulli- und T-Shirt-Ablage, weil dort ein Chaos herrscht, so dass ich erst mal 3 Jahre hätte aufräumen müssen. So sieht man jetzt nur meine Hosen, ein paar Blusen und ein Hängeding von IKEA mit Fächern.
#12 - "inside your closet"
Hosen, Blusen und Gedöns.


Letztes Foto für heute ist zum Thema "blue". Ist  mir nicht schwer gefallen, denn nichts ist blauer in meinem Schlafzimmer, als meine liebste Patchwork-Decke (okay, mein Fußboden, aber der ist langweilig), die mit meinem Namen benäht wurde. Ich habe sie vor 16 Jahren von meinen Eltern zur Erstkommunion bekommen und ohne gehts nicht mehr!
#13 - "blue"
blaue Patchwork-Decke.


[I want to be a part of it: New York, New York]

Freitag, 10. Februar 2012

 "In New York,
concrete jungle where dreams are made of.
There's nothing you can't do,
now you're in New York.
These streets will make you feel brand new,
the lights will inspire you.
Let's hear it for New York, 
New York, New York."

Jeder kennt sie, Musiker singen über sie, Film- und Seriencharaktere leben in ihr, Touristen -en sie, und über 8.000.000 bewohnen sie: 

"Die Stadt, die niemals schläft":
New York City!

Dank meines Au Pair Jahrs hatte ich mehrmals die Gelegenheit, nach NYC zu reisen und mir meinen eigenen Eindruck, fern von Liedern, Geschichten, Filmen und TV-Serien, zu dieser Stadt zu bilden. Aber ganz besonders war meine allererste Begegnung mit der Stadt:
In NYC begann mein Au Pair Jahr, als ich im August 2005 in den USA landete (Na gut, um genau zu sein in New Jersey am Newark Airport, aber wir sahen diese unfassbar hohen Häuser und es war das erste, was wir sahen wahrnahmen). Bevor wir in unsere Gastfamilien kamen, waren wir für 5 Tage in der Cultural Care Au Pair Training School auf Long Island untergebracht. Zu unserem Aufenthalt gehörte nicht nur eine Art Vorbereitungsunterricht für das Leben als Au Pair, sondern auch ein kleiner Ausflug nach NYC. Niemals im Leben werde ich vergessen, wie ich mich gefühlt habe, als ich meinen ersten Schritt aus dem Bus auf den Bürgersteig in den Straßen von NYC machte. Kribbeln im Bauch, weiche Knie, dann der Wechseln von kalter Klimaanlagenluft im Bus, raus in die Hitze des New Yorker Sommers (Dass mein Kreislauf das überhaupt mitgemacht hat, überrascht mich im Nachhinein). Der Geruch von Abenteuer (gut , der ein oder andere würde es eher "Gestank" nennen, aber so nahm es in dem Moment keiner in unserer Au Pair Gruppe wahr). Es ist schwer zu beschreiben, aber es war einmalig. Plötzlich war man mitten in der Stadt, die man aus so vielen Filmen und Serien, von so vielen Fotos und Erzählungen kannte. Mittendrin! Und dann diese hohen Häuser, das hatte ich kleines Mädchen aus Kaffhausen vorher noch nie gesehen (Nach diesem Kurztrip hatte ich Nackenschmerzen vom "Hochgucken")!! Reizüberflutung der allerbesten Art!

An diesem atemberaubenden und spannenden Ort in den USA habe ich viel gesehen und erlebt: Die typischen Sehenswürdigkeiten (Empire State Building, Statue of Liberty, Rockefeller Center,  Grand Central Station, United Nations Headquarters, Wall St., Times Square, Broadway, 5th Ave, und und und...) besichtigt,  I ♥ NY - Shirts (und Schlüsselanhänger, Magneten, eine Tasse, ...) gekauft, Broadway Shows angesehen, die New York Knicks angefeuert, mir am Times Square vom "Naked Cowboy" an den Hintern grapschen lassen, Eislaufen auf der Eisfläche beim Rockefeller Center gewesen, sprachlos am Ground Zero gestanden und auf die Trümmer herab geblickt, Promis gesichtet, Filmsets gesehen, im Central Park entspannt, mich in China Town an meine Handtasche geklammert.
Und auch, wenn ich schon so viel gesehen und erlebt habe, habe ich nicht ansatzweise das Gefühl mit der Stadt "durch" zu sein. Es gibt noch so viele Dinge, die ich noch machen will und Orte in dieser Stadt, die ich noch sehen will. Und je mehr ich über NYC nachdenke und davon schwärme, desto schlimmer wird mein Fernweh! (Oder Heimweh? Ich kann mich nie entscheiden, da die USA für mich eine zweite Heimat ist.)

Daher versuche ich jetzt mein Glück bei der Aktion "Werde Reisereporter" von Thomas Cook (Danke Isy, dass du mich durch deinen Beitrag an die Aktion erinnert hast, ich hatte sie bereits wieder vergessen!), denn wie heißt es doch so schön, "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!". Man kann sich dort ein Wunschziel aus einer kleinen, aber feinen Auswahl aussuchen und ich habe mich für das Urlaubsland USA und den Urlaubsort New York City entschieden. Also drückt mir bitte ganz fest die Daumen, dass ich einen Reisegutschein im Wert von 1000€ gewinne. Der Gewinn würde mir eine Reise in diese faszinierende Stadt um einige Meilen näher bringen. Und ich kann mir nichts schöneres vorstellen, mich mit solch einer Reise für meine (bald irgendwann) fertige Diplomarbeit zu belohnen.


- Fotos der Collagen sind entstanden im August 2005, Februar 2006, April 2006 und Sommer 2007