[February Photo A Day Challenge #22-25]

Dienstag, 28. Februar 2012

Eine weitere Runde Fotos der "February Photo A Day Challenge". Vom 22. bis 25. Februar
(26. - 29. folgt dann bald, häng etwas hinterher, da ich grad nicht so viel Zeit habe, sie hier in Posts zu verwursten. Im März gibts natürlich auch wieder eine solche Challenge, und ich werd auch wieder mitmachen, aber evtl. das ganze etwas weniger aufwändig machen, vielleicht einmal wöchentlich Fotos posten und weniger Text. Mal sehen.):


Am 22. Februar sollten wir allen zeigen, "where you work". Es gibt nicht viel dazu zu sagen, ich arbeite von zu Hause aus an meiner Diplomarbeit. Hin und wieder fahre ich nach Münster zu meiner betreuenden Dozentin. Während des Semesters habe ich 1mal wöchentlich ein Kolloquium zur DA besucht und das war's. Ich würde manchmal gerne in der Bibliothek arbeiten, aber bis nach Münster ist es etwa eine Stunde mit dem Zug und so würde ich viel zu viel Zeit unterwegs verbringen, in der ich eigentlich was tun sollte. Oder Blogeinträge schreiben könnte. Oder schlafen, oder...
#22 - "where you work"
Daheim am Schreibtisch: Diplomarbeit!

Hinter der Nummer 23 versteckte sich sich das Thema "your shoes". Ein Thema, welches bei jeder "typisch Frau"-Frau zu nervösen Schweißausbrüchen führt. "Wie um alles in der Welt kriege ich all meine 127 Paar Schuhe in dieses kleine Instagram-Quadrat??" oder man überlegt sich die Alternative, nur ein oder ein paar Paar Schuhe zu knipsen, aber auch dann, wie entscheidet man sich, welches das schönste Paar ist!?! Da ich scheinbar keine Schubladenfrau und vermutlich eine unterdurchschnittliche Schuhbesitzerin bin (Jens Riewa hat mehr, er sagte neulich in der ultimativen Chart Show, er habe 60 !!! Paar Schuhe. Man, man! Frau, frau!), war diese Aufgabe jetzt nicht mit so viel Schweiß verbunden, wie vielleicht vermutet. Das ganze löste ich so, ich schaute aus dem Fenster und fragte mich ganz einfach "Wenn du jetzt zu Fuß das Haus verlassen müsstest, welche Schuhe würdest du anziehen?" - Tadaa, Gummistiefel (Zum Glück haben wir keine sommerlichen Temperaturen. Meine schwarzen Flip Flops hätten vermutlich das langweiligste Bild aller Zeiten abgegeben!)
PS: Ich weiß, dass sie arschteuer sind und, nein, ich habe nicht zu viel Geld (dann hätte ich bestimmt mehr Schuhe als Jens Riewa!)! Sie waren ein Geschenk, gegen das ich mich nicht wehren konnte. Selbst hätte ich sie mir vermutlich niemals gekauft, denn wer kauft sich schon Gummistiefel in der Preisklasse (auch wenn sie mit Abstand die bequemsten sind!).
#23 - "your shoes"
Hunter Boots - arschteure Luxus-Regentreter

Am 24. Februar hieß es dann "insinde your bathroom cabinet". Ein, wie ich finde, nicht sonderlich spannendes Thema zu dem ich ein noch weniger spannendes Foto geschossen habe. Der Schrank sieht aus wie jeder Frauenschrank. Nagellack, Parfüm, Schminke (Augen-Makeup-Zeugs lagere ich extern des Schrankes), Deos, Cremes, Reinigungsgedöns. Unten links ist ein fach, was meinem Bruder gehört. Aber keine Angst, ich bin keine Monsterschwester, die mit ihrem ganzen Beauty-Krams ihren Bruder systematisch aus dem Badezimmerschrank vertreibt. Mein Bruder wohnt nicht mehr hier und daher braucht er den Platz auch nicht!
#24 - "inside your bathroom cabinet"
Weil ich ein Mähähädchen bin.

Das Thema "green" hätte mich beinahe zur Verzweiflung gebracht. Die meisten meiner Kleidungsstücke in grün sind entweder alt und hässlich, oder langweilige Feinrippunterhemdchen (heutzutage nennt man sie Tank Tops, das klingt modischer!) Unser Rasen ist eher eine Mischung aus -keine Ahnung, woraus, aber er ist alles andere als grün. Als ich dann bei meinem Freund diese beiden grünen Flaschen sah war meine Challenge des Tages so gut wie im Kasten. Typisch deutsch, was Alkohol angeht, wenn man die Amerikaner Fragt: Becks (Bier allgemein) und natürlich Jägermeister. Für mich gab's an dem Abend weder das eine, noch das andere, da ich am Sonntag morgens um 8 vor den Toren von Kaufland stehen musste und zur Inventur antreten musste.
#25 - "green"
Prost!

[Schnappschuss #13]

Montag, 27. Februar 2012


Neulich machte ich mir unten in der Küche meiner Eltern mein Frühstück fertig und packte mein Nutellabrot, eine Banane und eine Kiwi auf einen Teller, damit alles in einer Hand nach oben in mein Reich transportierbar ist (die andere Hand brauch ich für meinen Kaffee und meine beine, um Türen zu öffnen und zu schließen), als ich plötzlich feststellte: "Haha Mama, guck mal, das sieht aus wie ein Gesicht!". Schnell noch etwas Nutella aus den "Augen" stibitzen und dann wurde das Meisterwerk direkt erst einmal geknipst! Na gut, es war eher zufällig, als kreativ und meisterhaft, aber immerhin hat es bei meiner Mutter und mir für einen Lacher am frühen Morgen gesorgt. Und das vor dem ersten Schluck Kaffee!